Ich werde nie ihren zunächst völlig fassungslosen Blick vergessen, als sie mir ganz ungeniert in den Schritt griff und dabei feststellen musste, dass sich unter dem geilen Minirock und der Nylonstrumpfhose sowie dem duftigen Slip keine nasse Muschi verbarg, sondern ein echter harter Männerschwanz.
Dabei konnte ich überhaupt nichts dafür, dass sie mich angemacht hatte und mir sozusagen so hemmungslos an die Wäsche ging; meine Schuld war es also nicht.
Mir war es ausschließlich um eine Wette gegangen. Wie schafft es ein Mann, ungestraft eine Stunde in einem echten Lesben Treff zu verbringen? Mit dieser Frage hatten wir – vier Männer, die sich öfter im Fitness Studio treffen und nachher manchmal noch miteinander einen trinken gehen – sich am Abend zuvor beschäftigt.
Ich amüsierte mich königlich und erklärte ihnen, das sei überhaupt kein Problem. Was sie nicht wussten – als Transe hat man eines der Probleme nicht, das Männer normalerweise mit Lesben Treffs haben – man sieht nicht aus wie ein Mann und hat deshalb gute Chancen, sich unentdeckt einschleichen zu können.
Natürlich glaubten die anderen mir nicht und forderten mich auf, den Beweis anzutreten. Also warf ich mich am nächsten Abend prompt in mein schönstes Transen Outfit, komplett mit Schminke und Perücke, ließ mich von ihnen bis vor die Tür fahren und trat ein. Sie wollten vor der Tür warten und schauen, ob ich es wirklich eine Stunde lang schaffen konnte, nicht als Transe und somit als Mann aufzufallen und vor die Tür gesetzt zu werden.
Es wäre bestimmt auch alles gut gegangen, hätte diese ungeheuer attraktive Frau an der Bar nicht sofort angefangen, mit mir zu flirten. Ich sagte wenig, um mich nicht durch meine tiefe männliche Stimme zu verraten, doch sie sagte dafür umso mehr.
Schon bald ging sie allerdings dazu über, nicht nur mit mir zu reden, sondern mich zu küssen – dabei machte ich gerne mit … – und mir an die Titten zu gehen.
Danach strich sie mir über die nylonbestrumpften Oberschenkel, ja, und irgendwann steckte sie mir die Hand unter den Rock und näherte sich dem, was so ganz anders war, als sie es vermutet hatte; denn sie hatte mich tatsächlich für eine andere Frau, eine Lesbe gehalten.
Ich fürchtete bereits, nun achtkantig herauszufliegen und vor meinen Sport-Freunden blamiert zu werden, da fing sie auf einmal an zu lachen.
“Na so eine Überraschung”, schnurrte sie und begann damit, mir den Schwanz und die Eier auf eine Weise zu massieren, die ich nicht lange ohne ein lustvolles Stöhnen ertragen konnte.
Ja, diese Lesbe verführte mich, eine Transe, ganz unverhohlen offen vor den Augen der anderen Frauen. Die es allerdings glücklicherweise nicht mitbekamen, dass sich bei ihnen eine Transe eingestohlen hatte.
Ich fürchtete schon, direkt im Lesben Treff abzuspritzen, da beendete sie auf einmal ihre zärtliche Verführung, beugte sich ganz dicht zu mir und flüsterte mir ins Ohr: “Wollen wir nicht lieber zu mir gehen, wo wir es etwas intimer haben?”
Ich stimmte sofort zu.
An diesem Abend habe ich die drei anderen nicht mehr gesehen; aber sie haben mir beim nächsten Besuch im Fitness Studio sehr genau berichtet, wie fassungslos sie waren, als ich nicht nur weit über eine Stunde im Lesben Treff geblieben war, sondern auch noch mit einer Lesbe am Arm herauskam.
Sie müssen ähnlich fassungslos dreingeschaut haben wie vorher die mittlerweile ja eindeutig bekehrten Lesbe …
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