Privater Gaysex

Gay Telefonsex privat

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Späte Erfüllung

Okay, heutzutage ist es sehr viel einfacher geworden, ein Schwuler zu sein. Wer sich heute outet, dass er auf schwule Jungs steht und auf Gay Sex, der muss nicht mehr die Probleme befürchten wie noch vor wenigen Jahren.

Trotzdem rennen ja nun die meisten Gay Boys und Schwulen jeden Alters nicht unbedingt herum mit einem Plakat um den Hals und erzählen es ungefragt und lautstark jedem, dass sie Homosexuelle sind. Denn ob wir Gays sind oder nicht, dass ist doch eigentlich eine ganz private Angelegenheit, die niemanden etwas angeht.

Niemanden außer mir und dem privaten Gay, mit dem ich mich bei einem Pofick, beim Rimming, beim Blowjob oder auch mal einfach nur bei ein bisschen Knuddeln, Kuscheln und Küssen vergnüge.
Deshalb sind wir Gays meistens auch höchst private Gays, und privat und diskret sind für uns die wichtigsten Adjektive.

Neben dem Begriff „Gay“ natürlich; du weißt doch sicher, Gay, das heißt im Englischen fröhlich, heiter, lebenslustig. Das ist also auch ein Adjektiv. Lebenslustig, privat und diskret sind wir Gays …
Wenn wir Schwulen keinen festen Partner haben, dann kennen wir oft nicht einmal den Namen der anderen schwulen Kerle, mit denen wir uns für aufregend erotische und geile Momente zusammentun.

Manche finden das merkwürdig, wenn private Gays sich ganz anonym treffen zum Gay Sex, aber ich finde das absolut klasse. Und wisst ihr warum? Auf diese Weise sind private Gays, die ich umarme, die ich küsse, die ich lecke, von denen ich mich vögeln lasse oder umgekehrt nicht einfach nur ganz normale Menschen, Menschen wie du und ich, Menschen mit ihren Fehlern und ihren Schwächen. Sondern dadurch sind private Gays am Ende die personifizierte Gay Erotik.

So bin ich dann, über zehn Jahre später, übrigens doch noch zu dem Gaysex mit meinem Lieblingslehrer gekommen, in den ich, als ich 18 war und gerade Abitur gemacht habe, heimlich verknallt war. Heimlich, ganz privat – und geradezu unheimlich heftig.

Nur war dieser Lehrer – noch dazu unser Sportlehrer, den ich also oft genug auch noch halb nackt in Shorts und T-Shirt sehen konnte, was meine erotische Fantasie von diskreter Schwulenerotik an seiner Seite natürlich noch weiter anstachelte – alles andere als schwul. Wenn er etwas war, dann ein astreiner Frauenheld und durch und durch Hetero. Deshalb hat er von meinen homoerotischen Wünschen auch nie etwas mitbekommen dürfen.

Nur manchmal beim Wichsen habe ich davon geträumt, wie das wohl wäre, von ihm in den Arsch gefickt zu werden. Junge, Junge, da ging bei mir richtig die Post ab, wenn ich mir das so vorgestellt und lebhaft in allen Details ausgemalt habe …

Ja, und neulich dann habe ich auf einer privaten Gay Fete einen Schwulen getroffen, der ihm unheimlich ähnlich war. Ebenso groß, sehr schlank, sehr muskulös, lockige dunkle Haare – kurz: ein echter Gay Traum. Wir wussten nicht viel voneinander, und wir wollten auch nichts voneinander wissen. Wir wollten nur unseren Spaß miteinander haben.

Ja, und als es dann zwischen uns beiden gefunkt hat und sozusagen „handgreiflich“ wurde (schwanzgreiflich wäre natürlich der bessere Begriff …), da habe ich mir die ganze Zeit vorgestellt, es sei mein Sportlehrer von damals, mit dem ich den Gaysex habe.

So können private Gays echte Jungen Träume wahr machen …

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