Gay Keller
Meine Güte! Das verschlug mir echt beinahe den Atem. Es hatte in meiner Hose zwar bereits beim Eintreten eine gewisse Enge der Vorfreude geherrscht. Damit, dass gleich meine ersten Momente in diesem Gay Keller einen solchen Ansturm auf meine Hormone bedeuten würden, hatte ich jedoch nicht gerechnet.
Wenn ich nicht aufpasste, sprengte mein Schwanz in absehbarer Zeit glatt meinen Reißverschluss.
Denn kaum hatte ich mich an das Dämmerlicht im Gay Keller gewöhnt, breitete sich vor meinen Augen eine Gay Sexwelt aus, wie ich sie mir in meinen versautesten Schwulensex Fantasien nicht aufregender und berauschender hätte ausmalen können.
Bereits im Eingang waren zwei wirklich gut aussehende Hunks dabei, sich leidenschaftlich zu küssen und dabei die Hüften, oder genauer gesagt die sicherlich ebenfalls eisenharten Schwänze aneinander zu reiben.
Ein anderes Gay Paar, an dem ich auf meinem Weg zur Bar vorbei kam, wo ich mir etwas zu trinken holen wollte, bevorzugte statt Face2Face eher die Löffelchen-Haltung; einer der beiden schwulen Kerle – übrigens noch ein sehr junger Gay Boy in dieser Gay Sexwelt, bestimmt gerade mal erst 18, 19 oder Anfang 20, also ein echter Gay Teen – stand da, halb vornübergebeugt, mit den Händen auf den Knien, sein geiler Knackarsch hübsch in die Höhe gereckt, damit sein Partner ordentlich daran herumspielen konnte, und der fummelte auch tatsächlich mit den Händen auf, an und zwischen seinen Pobacken herum.
Sein Schwanz reckte sich dabei mindestens ebenso sehr in die Höhe wie der geile Arsch seines Gaysex Partners, und ich war mir sicher, wenn ich ein bisschen stehen blieb, um diesen beiden zuzusehen, würde ich einen astreinen Pofick erleben dürfen.
Aber erstens brauchte ich jetzt erst einmal dringend etwas zu trinken, und zweitens wollte ich mich, wenn ich denn schon einmal die Gelegenheit hatte, die Gay Sexwelt in all ihrer erregenden Fülle und all ihren bunten Facetten kennenzulernen, ganz bestimmt nicht nur auf zwei einzelne Gays beschränken.
Von der Bar aus sah ich mich neugierig weiter um. Dass sich Schwulen Paare zusammen fanden, das ist ja nun nichts Besonderes; innerhalb und außerhalb dieser intimen Gay Sexwelt des Kellers.
Aber hier konnte ich an mehreren Stellen auch echten Gay Gruppensex mit drei oder sogar mehr Homosexuellen als Mitspieler beobachten.
Bald wurde es mir ebenso wichtig, meinen mittlerweile extrem aufgeregten und vor Geilheit pochenden Schwanz ein wenig zu beruhigen wie das Bier zu trinken, das ich nun in Händen hielt.
Wobei – wer sagte denn eigentlich, dass ich mich in meiner Geilheit beruhigen sollte? Genau dafür war ich doch schließlich eigentlich da, um mal so richtig geile Gaysex Spiele zu erleben. Da konnte es doch gar nicht aufregend genug zugehen.
Allerdings – einfach nur so zusehen, wie die anderen sich in dieser Gay Sexwelt vergnügten, war ja nun auf Dauer auch nicht das Wahre.
Also schloss ich mich rasch einem Homo Paar an, das einstweilen noch etwas schüchtern und unsicher herumstand. Bald jedoch waren wir drei mit die wildesten Schwulen in der Gay Sexwelt …
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