Die Sonne brannte auf den engen Innenhof, dessen Pflaster hier und da Ölflecken aufwies. Mitten auf dem sonst leeren Hof schlief ein Hund und schnappte im Traum nach Fliegen. Im hinteren Teil befanden sich heruntergekommene Schuppen. Anna wunderte sich über die Ruhe auf dem Hof. Normalerweise hätten ihr Freund und sein Kollege die Schuppentüren geöffnet und sie würde lautes Klimpern von Werkzeugen und den Hebebühnen hören. Aber an diesem Nachmittag wirkte der Schuppen der Werkstatt wie ausgestorben.
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Nur die großen Flügeltüren standen einen spaltbreit offen. Anna wurde neugierig. Ob sich hinter den Türen wohl etwas Ungewöhnliches abspielte? Sie wollte es genauer wissen und war sehr vorsichtig, als sie mit ihren hohen Absätzen über das Pflaster klapperte.
Als sie das Tor fast erreicht hatte, hörte sie leise Geräusche. Ohne recht zu wissen, was sie nun erwartete, hörte sie aus der Werkstatt ein leises, unterdrücktes Stöhnen. Sie spähte durch den schmalen Türspalt in die finstere Werkstatt, wo das Sonnenlicht durch die verdreckten Fensterscheiben strömte. Sie konnte die Umrisse zweier Männer erkennen. Einer davon war ihr Freund. Ihr Atem stockte. Lautlos schlich sie weiter und sank hinter einem Reifenstapel auf die Knie und beobachtete die beiden jungen Männer, deren Umarmungen immer leidenschaftlicher wurden. Geruch von Sex erfüllte die Werkstatt. Hingerissen verfolgte sie das zu ihrer Verblüffung sehr zärtliche Treiben der beiden. Ihr Freund bedeckte den nackten Oberkörper seines Partners mit zarten Bissen, während er langsam auf die Knie sank. Der andere stand mit angespannten Muskeln da und überlies sich den Gefühlen, die von Mund, Zunge, Hand des Freundes ausgingen.
Der kniende Mann rieb sich selbst seinen kräftigen kurzen Schwanz, während er seinen Partner mit dem Mund und der anderen Hand rhythmisch liebkoste. Sie konnte genau sehen, wie die Zunge ihres Freundes den mächtigen Schwanz vor sich leckte und schleckte. Immer wilder züngelte er über die mächtige, pulsierende Eichel. Anna war eifersüchtig und doch machte diese Szene sie an. Sie spürte wie es in ihrer eigenen Möse zu jucken begann. Sie griff zwischen ihre Beine und rieb ihren Schoss fest durch den rauen Jeansstoff ihrer Hose. Laut stöhnte der stehende Mann auf. Dann griff er nach dem Kopf des vor ihm knienden Freundes und zog ihn fest auf seinen langen Schwanz. Anna hörte fast sofort das Röcheln ihres Freundes. Wie weit die unglaubliche Rute des anderen in seinem Mund steckte.
Anna bekam trockene Lippen. Von ihrem Platz aus konnte sie deutlich sehen, wie das dicke, harte Teil im Mund ihres Freundes vor und zurück glitt. Der andere wusste jetzt genau was er wollte. Er führte mit seinen Händen den Kopf des Mannes, der vor ihm kniete und fickte ihn in dem Rhythmus, der ihm am besten gefiel. Der kniende Mann hatte jetzt beide Hände an seinem kleinen Schwanz und wichste sich hektisch. Der Schwanz in seinem Mund verhinderte sein Stöhnen und so kamen nur leichte Gurgellaute aus seinem Mund, während der stehende Mann unverhohlen seine Lust rausschrie und den Mund ihres Freundes für seine eigene Lust nutzte.
Anna konnte nicht mehr klar denken. Sie war wütend und doch machte diese Szene sie unendlich geil. Sie war nasser als je zuvor im Leben und rieb sich energisch durch ihre Hose hindurch. Und dann sah sie, wie der kleine, dicke Schwanz ihres Freundes zwischen seinen Händen zu zucken begann. Sein Samen spritzte auf den Boden. Der stehende Kerl zog den Kopf des knienden jetzt besonders nah an seinen Körper. Dann stieß er ihn zurück. Seine nasse, monströse Rute schimmerte im Sonnenlicht. Mit einer Hand drückte er den Kopf des vor ihm knienden Mannes zurück und wichste sich mit der anderen Hand noch einiger Male. Dann spritzte er in langen Schüben seinen Samen in das Gesicht des Freundes. Anna konnte genau das verschmierte Gesicht ihres Freundes sehen. Seine Zunge kam aus dem Mund und versuchte das Sperma abzulecken. Aber der andere Mann schob ihm seinen Schwanz wieder wie einen Knebel in den Mund.
Dann brüllte er Annas Freund an. „Los saug! Wir sind noch lange nicht fertig.“ Sein Blick wendete sich und er schaute jetzt in die Richtung der Reifenstapel. Und er konnte deutlich die blondgelockten Haare eines Mädchens sehen. Ein breites Grinsen ging durch sein Gesicht.
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