Darkroom Privat

Gaysex im Darkroom privat

Gaysex im Darkroom privat

Die geheime Tür zum Gay Darkroom

Die ganze Zeit hatte ich mich schon gefragt, was wohl um Himmels willen hinter dieser geheimnisvollen Tür vor sich ging, hinter der immer wieder betont unauffällig einige der Männer verschwanden, die mit mir zusammen diese private Gay Party besuchten, um dann sehr viel später mit einem ganz merkwürdig seligen Gesichtsausdruck wieder herauszukommen.

Aber natürlich traute ich mich, einfach nachzuschauen, die Tür zu öffnen und es ganz direkt herauszufinden, was dort hinter geschlossener Tür vor sich ging. Ich war noch sehr neu; sowohl in dieser Stadt, als auch in ihrer Gay Szene.

Deshalb war ich für die Einladung zur privaten Gay Party ja so dankbar gewesen, denn eine solch gute Gelegenheit, Gay Kontakte zu knüpfen, fand ich bestimmt so schnell nicht wieder. Da wollte ich nicht durch übergroße Neugier unangenehm auffallen.

Allerdings stellte ich irgendwann fest, ich war so ziemlich der einzige Schwule im Raum, der bisher noch nicht die Freuden hinter der Tür genossen hatte. Und dann kam der Gastgeber, ebenfalls ein Schwuler natürlich, auf mich zu. Er legte mir den Arm um die Schultern und beugte sich sehr intim zu mir, um mir ins Ohr zu flüstern: „Na, wann gehst du denn endlich? Die warten doch schon alle auf dich!“

Das Flüstern kitzelte mich am Ohr und löste sinnliche Schauer aus. Noch intensiver war jedoch der Schauer, der mich erfasste, als mir bei seinen Worten endlich klar wurde, welchem Zweck die mysteriöse Tür diente – dahinter war ein Darkroom. Ein Darkroom privat auf einer privaten Gay Party. Und das konnte nur eines bedeuten – hemmungslosen Gaysex hinter dieser Tür.

Ich schluckte; mein Herz hämmerte wie verrückt. Bestimmt hätte mir noch lange der Mut gefehlt, den Darkroom privat ebenfalls aufzusuchen, so erregt ich mittlerweile auch war – mir stand der Schwanz schon vom puren Gedanken an den Darkroom, pochte und klopfte und sorgte für eine ziemliche Enge in meiner Hose.

Doch dann nahm mich der Gay Gastgeber am Arm, führte mich zur Tür, öffnete sie – mein Zögern, meinen merkbaren Wunsch, davonzulaufen, ignorierte er einfach – und schob mich schlichtweg in den Raum dahinter hinein.

Wenn ich bei der Vorstellung von einem Darkroom privat einen wirklich dunklen Raum erwartet hatte, so wurde diese Erwartung ziemlich enttäuscht. In diesem Darkroom war es sogar beinahe noch heller als in dem anderen Raum, in dem die private Party stattfand, denn dort gab es lediglich Kerzen, hier aber eine schöne, warme Beleuchtung durch mehrere Lampen. In allem anderen jedoch war dieser Darkroom genau das, was ich erhofft und ersehnt hatte.

Überall saßen und lagen Gay Boys, Schwule, zum Teil halb nackt, zum Teil ganz nackt, streichelten und küssten sich. In einer Ecke war sogar ein harter Arschfick mitten im Gang.

Man begrüßte mich freundlich, doch niemand zwang mich mitzumachen oder drängte mich. Man ließ mir die Zeit, mich an die fantastische Gaysex Stimmung zu gewöhnen, ein wenig zuzusehen, bis meine wachsende Erregung mir ein weiteres Abwarten endlich unmöglich machte und ich mich mitten ins Getümmel stürzte.

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