Gay SM - zwei mal vier gibt acht

 Gay SM - zwei mal vier gibt acht

“Hatte ich dir nicht gesagt, du sollst die Woche über nicht wichsen?” Er ist sichtlich erbost. Und der demütige Blick, den sein Sklave ihm, auf den Knien rutschend, nach oben sendet, versöhnt ihn nicht. Hart packt er ihn bei seinem Haarschopf, zieht ihm den Kopf nach hinten.

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Der Sklave zuckt zusammen; die gnadenlosen Fingerspitzen tun weh. “Du weißt, dass du mir für jedes Abspritzen, das du ohne mich erlebst”, erklärt sein Meister nun, scheinbar etwas weniger verärgert, “gleich zwei Orgasmen zu schenken hast?”

“Dazu bin ich gerne bereit, mein Herr”, beeilt sich der Sklave zu versichern. Der feste Griff in seinem Nacken treibt ihm die Tränen in die Augen.

“Das will ich hoffen”, sagt sein Meister.

“Dreh dich um”, befiehlt er ihm dann, “auf allen Vieren will ich dich sehen.” Der unerbittliche Griff in den Haaren des Sklaven lockert sich. Gehorsam begibt sich der Sklave auf alle Viere in die Hündchen Stellung.

Schon hat ihn sein Meister wieder fest im Griff; nur umklammert er diesmal nicht seine langen dunklen Haare, die ihm in den Nacken fallen, sondern seine Taille. Er hockt hinter seinem Sklaven.

Ein Reißverschluss surrt.

Der Sklave schreit auf, als sich die Finger einer Hand von der Taille zu seinem Hintern begeben, als ein Daumen sehr grob tastet und probeweise eindringt. Der Laut scheint seinen Herrn und Meister noch anzustacheln.

Drei harte Stöße, und sein harter Schwanz ist eingedrungen im verbotenen Hintereingang. Ein paar weitere Stöße, und der Meister stöhnt vor Lust. Das Leder seiner Lederhose, und das Metall des Reißverschluss reiben an den blanken Pobacken, zwischen denen sein Schwanz steckt.

Dann ist es schon vorbei. Keuchend lässt der Meister von ihm ab.

Allerdings nicht für lange. “Nun mach schon”, sagt er zu seinem Sklaven. “Blas ihn mir wieder hart für den zweiten Orgasmus.”

Erneut gehorcht sein Sklave, nimmt den schlaffen, mit Sperma verschmierten Schwanz seines Meisters in den Mund und bemüht sich, ihn wieder steif zu kriegen.

Dabei denkt er mit Schrecken daran, was ihm an diesem Abend noch alles bevorsteht; viermal hat er nämlich gewichst, entgegen des Befehls seines Herrn, in dieser Woche.

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